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Montag, 7. Oktober 2013

Vorbereitungen


So langsam beschäftige ich mich etwas intensiver mit der Organisation der kommenden Wochen ab dem 21.10. In den letzten Tagen trudeln vermehrt Hilfsangebote aus dem Freundeskreis ein, was mich wirklich sehr freut. Wenn man nur ein Kind hat, mag so ein wochenlanger Krankenhausaufenthalt ja trotz Berufstätigkeit noch halbwegs planbar sein. Kommen Geschwisterkinder ins Spiel, wird es schon schwieriger, schon gerade wenn es jüngere sind.

Irgendwie muss ich es schaffen, Job, Kind eins im Krankenhaus und Kind zwei – zunächst mit Herbstferien - unter einen Hut zu bringen. Da Jost ja leider so wenig Urlaub hat und meist auf Reisen ist, ist der nur bedingt einsetzbar. Die erste Woche habe ich schon mal komplett Urlaub. An dem Montag müssen beide Elternteile im Krankenhaus anwesend sein, wegen der Aufklärungsgespräche und den damit verbundenen Unterschriften. Ich denke mal, dass ich dann von Montag bis Mittwochmorgen erst einmal komplett mit in der Klinik bleibe, so lange bis zu diesem schrecklichen Moment, wo ich Jonas an der OP-Türe abgeben muss. Danach wird er erst mal auf der Intensivstation sein. Ab wann ich dann wieder in der Klinik oder im anliegenden Schwesternwohnheim übernachten werde muss ich gucken.

Luis wird die erste Woche wie es aussieht bei seinem Freund Justus bleiben, zumindest bis Donnerstag. Für dieses Angebot bin ich Andrea und Thorsten sehr dankbar. Meine beste Freundin Moni wohnt und arbeitet in der Nähe der Klinik, sprich in der Nähe von Bonn. Sie nimmt sich an dem Mittwoch Urlaub, um mir an diesem Tag zur Seite zu stehen, da bin ich sehr dankbar für. Evtl. werde ich Mittwoch dann auch bei ihr übernachten. Sogar Birgit aus Oldenburg hat angeboten anzureisen, um zu helfen, Freundin und Luis-Patentante Michi hat auch angeboten Urlaub zu nehmen…. Ich finde das so klasse alles, danke schonmal an alle. Ich koordiniere noch ;).

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